Ingor werkar
Samstag, den 25. Juni 2011 um 21:45 Uhr
hallo herr Förster.
es ist mir eine besondere Ehre, Ihre Seiten im Sinnbringer zu verfolgen. Immer und immer wieder geht mir ein kleines Lichtlein auf und Hoffnung tritt hervor als "Erleichterer" meiner Lebenssituation.Ich grüße Sie sehr herzlich Ihr Ingor Werkar.javascript:gb_smilie('
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es ist mir eine besondere Ehre, Ihre Seiten im Sinnbringer zu verfolgen. Immer und immer wieder geht mir ein kleines Lichtlein auf und Hoffnung tritt hervor als "Erleichterer" meiner Lebenssituation.Ich grüße Sie sehr herzlich Ihr Ingor Werkar.javascript:gb_smilie('
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Alexander Gropp
Dienstag, den 14. Juni 2011 um 15:52 Uhr
So, dann lasse ich mal schöne Grüße da, und ich werde mal überdenke, ob ich hier mit machen tue
MFG Alex

MFG Alex
Jens Rockel
Mittwoch, den 10. November 2010 um 14:05 Uhr
Hallo Herr Förster,
es war sehr schön, in dem Seminar Menschen wie Sie kennenzulernen,
die die Welt nicht als schicksalsgegeben hinnehmen, sondern sie verändern.
Ich denke nur an: "Der Staat bin ich und DU ..."
Sie haben mich mit diesem Vortrag unglaublich inspiriert,
darüber nachzudenken, wie man in der Welt etwas bewirken kann.
Und die Welt beginnt ja im unmittelbaren Umfeld.
Bleiben Sie, wie Sie sind. Für Ihr Projekt wünsche ich Ihnen alles,
alles Gute und viel Erfolg. Ich werde am 12.12. um 12.12 Uhr an Sie denken!
Ich würde mich sehr freuen, Sie einmal wiederzusehen.
Herzliche Grüße aus Deggendorf
Jens Rockel
Diplomingenieuer, CFG (ebs)
Geschäftsführer
ORBIS Gesellschaft für Personaltraining mbH
es war sehr schön, in dem Seminar Menschen wie Sie kennenzulernen,
die die Welt nicht als schicksalsgegeben hinnehmen, sondern sie verändern.
Ich denke nur an: "Der Staat bin ich und DU ..."
Sie haben mich mit diesem Vortrag unglaublich inspiriert,
darüber nachzudenken, wie man in der Welt etwas bewirken kann.
Und die Welt beginnt ja im unmittelbaren Umfeld.
Bleiben Sie, wie Sie sind. Für Ihr Projekt wünsche ich Ihnen alles,
alles Gute und viel Erfolg. Ich werde am 12.12. um 12.12 Uhr an Sie denken!
Ich würde mich sehr freuen, Sie einmal wiederzusehen.
Herzliche Grüße aus Deggendorf
Jens Rockel
Diplomingenieuer, CFG (ebs)
Geschäftsführer
ORBIS Gesellschaft für Personaltraining mbH
Roland Förster
Mittwoch, den 03. November 2010 um 22:56 Uhr
Hallo C.,
vielen Dank , dass Du meiner Einladung gefolgt bist Deine Mail an mich in unser Gästebuch einzustellen. Das freut mich sehr. Ich teile Deine Meinung, dass diese Sichtweise extrem kurzsichtig und oftmals zudem stark beschränkt ist. Bieten wir daher alle gemeinsam unserer Jugend und Ihren Talenten und Fähigkeiten eine sinnvolle Plattform sich zu verwirklichen. Schaffen wir Ihnen damit echte Perspektiven. Hierzu brauchen wir hinterfragende Menschen, - Persönlichkeiten wie Dich.
.-)
vielen Dank , dass Du meiner Einladung gefolgt bist Deine Mail an mich in unser Gästebuch einzustellen. Das freut mich sehr. Ich teile Deine Meinung, dass diese Sichtweise extrem kurzsichtig und oftmals zudem stark beschränkt ist. Bieten wir daher alle gemeinsam unserer Jugend und Ihren Talenten und Fähigkeiten eine sinnvolle Plattform sich zu verwirklichen. Schaffen wir Ihnen damit echte Perspektiven. Hierzu brauchen wir hinterfragende Menschen, - Persönlichkeiten wie Dich.
.-)
c.
Dienstag, den 02. November 2010 um 12:15 Uhr
Projekt 12+
In der Praxis ist es - meiner Erfahrung nach - nicht zwangsweise so, dass Jugendliche mit schlechten Noten, Fehlzeiten im Unterricht oder gar schlechten Beurteilungen gleich arbeitslos werden und auf Hartz IV und Sozialhilfe angewiesen sind.
Ich finde dieses Gedankenmodell schon schrecklich (auch wenn es nicht selten vorkommt - wie ich zugebe). Ein solches Gedankenmodell zeugt allerdings auch von einem bestimmten Betrachtungswinkel - und diesen halte ich für sehr eingeschränkt. Hinter Notengebern und Beurteilern stecken nur zu oft genau die Menschen, die in diesen Bahnen und Kriterien denken.
Für meinen Teil, halte ich es für Vorteilhaft, die "gängigen" Bewertungen (für mich selbst und Andere) hinter mir zu lassen und die Menschen - gerade im Berufsumfeld - nach ihren Fähigkeiten und ihrem Engagement zu beurteilen. Ich denke die Daseinsberechtigung von Systemen zur Berteilung von Menschen wird in erster Linie durch die Akzeptanz solcher hergestellt und gefestigt.
Ich bilde zwar nicht aus aber im Rahmen der Vergabe von Praktikumsplätzen, bin ich stets bemüht bei Bewerbungen im Vorfeld sämtliche Zeugnisse und Beurteilungen zu Ignorieren und mir selbst ein Bild im persönlichen Gespräch zu machen. Ich würde sogar behaupten, dass so mancher mit guten Zeugnissen, am Ende genau derer wegen, "den Kürzeren" gezogen hat. Ich kann auch sagen, dass manch ein junger Mensch mit "gemeinhin wenig-versprechenden" Vorraussetzungen eine echte Bereicherung war.
Ich würde mich freuen, wenn Jugendliche nicht gleich immer nach guten Beurteilungen und Noten streben würden und damit der Systemgläubigkeit verfallen, sondern vielmehr lernen würden, dass sie selbst es sind, die Ihren "Wert" bestimmen.
Der "Kreislauf" wird schließlich nicht NUR von den vermeintlichen "Autoritäten" bestimmt, sondern vor allem auch von denen die diesen Glauben schenken. Und wenn ich es recht bedenke, ist genau das der Punkt an dem die Entscheidung für einen Mitarbeiter fällt oder eben gegen...
Kurz und bündig: Selbstbewusste junge Menschen braucht die Welt!
In der Praxis ist es - meiner Erfahrung nach - nicht zwangsweise so, dass Jugendliche mit schlechten Noten, Fehlzeiten im Unterricht oder gar schlechten Beurteilungen gleich arbeitslos werden und auf Hartz IV und Sozialhilfe angewiesen sind.
Ich finde dieses Gedankenmodell schon schrecklich (auch wenn es nicht selten vorkommt - wie ich zugebe). Ein solches Gedankenmodell zeugt allerdings auch von einem bestimmten Betrachtungswinkel - und diesen halte ich für sehr eingeschränkt. Hinter Notengebern und Beurteilern stecken nur zu oft genau die Menschen, die in diesen Bahnen und Kriterien denken.
Für meinen Teil, halte ich es für Vorteilhaft, die "gängigen" Bewertungen (für mich selbst und Andere) hinter mir zu lassen und die Menschen - gerade im Berufsumfeld - nach ihren Fähigkeiten und ihrem Engagement zu beurteilen. Ich denke die Daseinsberechtigung von Systemen zur Berteilung von Menschen wird in erster Linie durch die Akzeptanz solcher hergestellt und gefestigt.
Ich bilde zwar nicht aus aber im Rahmen der Vergabe von Praktikumsplätzen, bin ich stets bemüht bei Bewerbungen im Vorfeld sämtliche Zeugnisse und Beurteilungen zu Ignorieren und mir selbst ein Bild im persönlichen Gespräch zu machen. Ich würde sogar behaupten, dass so mancher mit guten Zeugnissen, am Ende genau derer wegen, "den Kürzeren" gezogen hat. Ich kann auch sagen, dass manch ein junger Mensch mit "gemeinhin wenig-versprechenden" Vorraussetzungen eine echte Bereicherung war.
Ich würde mich freuen, wenn Jugendliche nicht gleich immer nach guten Beurteilungen und Noten streben würden und damit der Systemgläubigkeit verfallen, sondern vielmehr lernen würden, dass sie selbst es sind, die Ihren "Wert" bestimmen.
Der "Kreislauf" wird schließlich nicht NUR von den vermeintlichen "Autoritäten" bestimmt, sondern vor allem auch von denen die diesen Glauben schenken. Und wenn ich es recht bedenke, ist genau das der Punkt an dem die Entscheidung für einen Mitarbeiter fällt oder eben gegen...
Kurz und bündig: Selbstbewusste junge Menschen braucht die Welt!
Pater Anselm Grün
Montag, den 20. September 2010 um 11:34 Uhr
Abtei Münsterschwarzbach, den 13. September 2010, 8.39 Uhr, per Mail. Eingetragen ins Gästebuch und auch ins Forum durch Roland Förster selbst. - Nach freundlicher Freigabe von Pater Anselm Grün. Vielen Dank lieber Pater. Gott segne und behüte Sie.
"Sehr geehrter Herr Förster! Herzlichen Dank für Ihre Mail. Gerne schreibe ich Ihnen ein kurzes Gebet auf, das Sie gerne in Ihr Forum stellen können."
"Barmherziger und guter Gott, segne die jungen Menschen, damit sie Ihren Weg finden, einen Weg, der sie in immer größere Lebendigkeit, Weite, Freiheit und Liebe hinein führt. Sende ihnen Deinen Engel der Hoffnung, damit Sie voller Hoffnung ihren Weg gehen und voller Vertrauen, dass ihr Leben gelingt und dass sie selber zum Segen werden für andere. Lass Deinen Engel alle Wege mit Ihnen gehen, auch die Umwege und Irrwege, damit sie dann den Weg finden, den Du für sie gedacht hast, den Weg auf dem sie ihre persönliche Lebensspur in diese Welt eingraben können, eine Lebensspur, die auch anderen Hoffnung, Zuversicht und Vertrauen vermittelt. Amen."
Herzlichen Gruß
P. Anselm
Abtei Münsterschwarzach
"Sehr geehrter Herr Förster! Herzlichen Dank für Ihre Mail. Gerne schreibe ich Ihnen ein kurzes Gebet auf, das Sie gerne in Ihr Forum stellen können."
"Barmherziger und guter Gott, segne die jungen Menschen, damit sie Ihren Weg finden, einen Weg, der sie in immer größere Lebendigkeit, Weite, Freiheit und Liebe hinein führt. Sende ihnen Deinen Engel der Hoffnung, damit Sie voller Hoffnung ihren Weg gehen und voller Vertrauen, dass ihr Leben gelingt und dass sie selber zum Segen werden für andere. Lass Deinen Engel alle Wege mit Ihnen gehen, auch die Umwege und Irrwege, damit sie dann den Weg finden, den Du für sie gedacht hast, den Weg auf dem sie ihre persönliche Lebensspur in diese Welt eingraben können, eine Lebensspur, die auch anderen Hoffnung, Zuversicht und Vertrauen vermittelt. Amen."
Herzlichen Gruß
P. Anselm
Abtei Münsterschwarzach
Cleopatra
Samstag, den 11. September 2010 um 17:08 Uhr
"Meinen Namen" was für ein Gedicht, aus der Seele gesprochen, immer diese Kosenamen, klar man tut sich leicht, Kosenamen bleiben anonym und man kann die Partner somit nicht verwechseln. Daher für mich wichtig "Ich habe einen Namen, den möchte ich hören"
Silvia Beyer
Donnerstag, den 02. September 2010 um 14:03 Uhr
Hallo Roland, wunderbar, nachdenklich, tiefgehend und ich bin überrascht. Eine gute Seite. Die Slideshow, und auch Bilder sind gut gewählt, mir persönlich gefällt alles gut und ich habe alles gelesen. Sicherlich ist so manches Gedicht situationsabhängig und in welchen Emotionen man sich gerade befindet. Lässt man sich aber Zeit und liest sich in das Gedicht ein, ist jedes ein Genuss. Bis zum nächsten Treffen Lieben Gruß Silvia
Roland Förster
Mittwoch, den 01. September 2010 um 14:44 Uhr
Herzlich Willkommen in unserem Gästebuch. Wir freuen uns über Ihren heutigen Eintrag. Ein schönes Lächeln und ein umarmtes warmherziges Gefühl begleite Sie für den heutigen Tag. Ihr Sinnbringerteam
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Einträge im Gästebuch

