¿Cómo amar?, palabra y foto Roland Förster
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Roland Förster
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¿Cómo amar?, palabra y foto Roland Förster
¿Cómo amar?
Amar el amor,
a ti y a mí.
Tocarse y
estar profundamente conectados
al hacerlo.
Revelarse, incluso sin palabras,
verse, escucharse y comprenderse mutuamente.
Al final, es ese lugar,
no, ese punto,
en el que cada uno de nosotros
se siente confiado
en ese amoroso:
«Todo lo que es, es como es»..
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Roland Förster
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Re: ¿Cómo amar?, palabra y foto Roland Förster
Hier nun die Antwort:
Es beschreibt Liebe nicht als ein Gefühl, sondern als einen Zustand des Seins und der radikalen Akzeptanz.
Bevor wir den Text genauer betrachten, findest du hier die Übersetzung ins Deutsche:Übersetzung:
Wie lieben?
Das Lieben lieben,
dich und mich.
Sich berühren und dabei zutiefst verbunden sein.
Sich offenbaren, selbst ohne Worte,
Sich sehen, sich hören und einander verstehen.
Am Ende ist es dieser Ort,
nein, dieser Punkt,
an dem jeder von uns sich geborgen fühlt
in jenem liebevollen:
„Alles, was ist,
ist, wie es ist“.
Die Dreieinigkeit der Liebe: Der Text beginnt mit einer wunderschönen Staffelung.
Man liebt das Prinzip der Liebe selbst, dann den anderen („dich“) und gleichzeitig sich selbst („mich“).
Ohne Selbstliebe gibt es keine gesunde Verbindung zum Gegenüber.Berührung als Brücke:
Es geht nicht um rein körperlichen Kontakt, sondern um eine Berührung, die die Seele erreicht.
Das physische Berühren wird zum Kanal für eine tiefere, unsichtbare Verbindung.
Die Sprache des Schweigens: Wahre Intimität braucht oft keine Worte („selbst ohne Worte“).
Es ist das reine, vorurteilsfreie Wahrnehmen des anderen – ihn wirklich zu sehen und zu hören,
wie er ist, nicht wie man ihn gerne hätte.
Der Punkt der radikalen Annahme: Der stärkste Teil ist das Ende.
Dieses „Alles, was ist, ist, wie es ist“ ist reine Hingabe.
Es bedeutet, den Kampf gegen die Realität aufzugeben.
Es ist der Moment, in dem alle Masken fallen, weil man weiß:
Ich bin sicher, ich werde nicht verurteilt,
und alles in diesem Moment ist absolut perfekt."
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