Wir brauchen einander nicht,.... ., Wort&Bild Roland Förster
Verfasst: Di 10. Feb 2026, 20:41
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Vermögen einander nicht zu heilen - retten, da dies jeweils uns selbst obliegt.
An dir und mir liegt es, uns selbst gut zu umsorgen - uns selbst zu lieben.
In uns - all unsere Schatten - wie auch unser Licht - anzuerkennen.
Gelingt dies mir bei mir, gelingt es dir bei dir, welch wunderwahrer Weg
sich selbst und auch einander zu bereichern.
Wir wissen um Empfängnis, Geburt, das Leben, Lieben, Hassen.
Das Lernen und das Lehren. Hinnahme und Annahme, Hingabe und Abgabe.
Und: "Solve et couagula."
Das Reden und das Schweigen. Das Sterben zu begleiten
- und ja sogar auch um den eigenen Tod.
Der Schmerz, der innere und auch äußere Krieg, wie auch der Frieden,
sind uns Dozenten, Lehrer und Mentoren.
Tränen der Traurigkeit, auch jene uns zur Freude, begleiten uns
wie treue Weggefährten.
Das stille Lächeln, das laute Lachen - ist dir und mir Erfüllung und Bereicherung.
So sind wir selbst - eigenständig und frei, in unserem Handeln, Sein und Wirken.
Liebe - wie auch Freundschaft - wollen wir einander schenken.
Sie fließend, "tanzend und singend" einander reichen.
Frei von Anhaftung - und fern von Erwartungshaltung
an "dich und mich - an uns".
- So, wie sie "uns" von Gott gegeben ist.
Sind wir uns ebenbürtig - und auf Augenhöhe - vertraulich, achtsam
in unser beider Seelentiefen tarierend, addieren wir uns gerne als
zwei "Eigen- und Vollständige Seelen" und kreieren gemeinsam dabei liebend
"großes und kleines Leben". - Neu und kostbar.
Ich brauchen einander nicht, da wir uns selbst genügen.
Doch wählen wir uns gerne,
ist uns unser "Handeln und Wirken"
- unser Sein es wert, dass wir uns gegenseitig
in unser "Leben und Lieben" einladen.
So sind wir klangvoll - bist du, bin ich, in "mir und dir",
in Höhen und durch Tiefen,
einander liebevoll und stimmig.
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Vermögen einander nicht zu heilen - retten, da dies jeweils uns selbst obliegt.
An dir und mir liegt es, uns selbst gut zu umsorgen - uns selbst zu lieben.
In uns - all unsere Schatten - wie auch unser Licht - anzuerkennen.
Gelingt dies mir bei mir, gelingt es dir bei dir, welch wunderwahrer Weg
sich selbst und auch einander zu bereichern.
Wir wissen um Empfängnis, Geburt, das Leben, Lieben, Hassen.
Das Lernen und das Lehren. Hinnahme und Annahme, Hingabe und Abgabe.
Und: "Solve et couagula."
Das Reden und das Schweigen. Das Sterben zu begleiten
- und ja sogar auch um den eigenen Tod.
Der Schmerz, der innere und auch äußere Krieg, wie auch der Frieden,
sind uns Dozenten, Lehrer und Mentoren.
Tränen der Traurigkeit, auch jene uns zur Freude, begleiten uns
wie treue Weggefährten.
Das stille Lächeln, das laute Lachen - ist dir und mir Erfüllung und Bereicherung.
So sind wir selbst - eigenständig und frei, in unserem Handeln, Sein und Wirken.
Liebe - wie auch Freundschaft - wollen wir einander schenken.
Sie fließend, "tanzend und singend" einander reichen.
Frei von Anhaftung - und fern von Erwartungshaltung
an "dich und mich - an uns".
- So, wie sie "uns" von Gott gegeben ist.
Sind wir uns ebenbürtig - und auf Augenhöhe - vertraulich, achtsam
in unser beider Seelentiefen tarierend, addieren wir uns gerne als
zwei "Eigen- und Vollständige Seelen" und kreieren gemeinsam dabei liebend
"großes und kleines Leben". - Neu und kostbar.
Ich brauchen einander nicht, da wir uns selbst genügen.
Doch wählen wir uns gerne,
ist uns unser "Handeln und Wirken"
- unser Sein es wert, dass wir uns gegenseitig
in unser "Leben und Lieben" einladen.
So sind wir klangvoll - bist du, bin ich, in "mir und dir",
in Höhen und durch Tiefen,
einander liebevoll und stimmig.
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